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Über 30 Jahre Schweinske: ein Blick zurück

1983

Am 23. September 1983: Marco Hölder und Udo Ulrich eröffnen das erste Schweinske-Restaurant in Hamburg Barmbek. Die Idee: ein Kneipen-Restaurant mit Leckereien vom Schwein, warmer Küche bis tief in die Nacht, Frühstück samt selbstgebackenen Brötchen – und das alles zu extrem günstigen Preisen. Unseren Namen? Haben wir in einem Berliner Telefonbuch gefunden.

1984

In Barmbek wird das Schweinske-Konzept gut angenommen, und so eröffnet nur ein Jahr nach der Gründung bereits das zweite Restaurant im Unistadtteil Rotherbaum an der Grindelallee. Gleichzeitig führen wir den „Schweini“ ein. Ursprünglich war dies eine speziell für Studenten entwickelte Speise, die sich auf die Hand mitnehmen ließ – mittlerweile ist der Schweini fester Bestandteil in allen Restaurants.

1989

Eröffnung eines weiteren Restaurants in Hamburg Hohenfelde.

Sechs Jahre nach der Gründung wird Schweinske zur Franchise-Kette umgewandelt. Im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel wird im November 1989 der erste Franchise-Betrieb eröffnet. Der Grundstein für die Expansion von Schweinske ist gelegt.

1990

In den 90er Jahren erweitert Schweinske seine Speisekarte: Zusätzlich zu Gerichten vom Schwein stehen nun auch Nudeln, Huftsteak, Geflügelgerichte und Ofenkartoffeln auf der Karte.

1993

Dr. Klaus-Peter Rösler (links im Bild) wird zweiter Geschäftsführer neben Schweinske-Gründer Marco Hölder (rechts). Heute führen sie gemeinsam eine der erfolgreichsten Gastronomie-Franchiseketten Deutschlands.

1990-1999

Das Wachstum geht weiter. In den 90er Jahren entstehen zahlreiche neue Schweinske-Restaurants in Hamburg und im Hamburger Umland: Harburg (1990), Norderstedt (1991, erstes Restaurant im Hamburger Umland), Langenhorn (1991), Hamm (1993), Elmshorn (1994), Lurup (1994), Eidelstedt (1997), Poppenbüttel (1998), Lohbrügge (1998) und Bramfeld (1998).

2000

Der Kaffeeboom in Deutschland geht auch an Schweinske nicht spurlos vorüber: Mit dem Jahr 2000 werden verbindlich in allen Schweinske-Restaurants Kaffeespezialitäten angeboten. Heute verkauft Schweinske ebenso viele Brühungen aus der Filterbohne wie aus der Espressobohne.

2000 – 2003

Die Expansion in Hamburg schreitet mit großen Schritten voran. Zwischen 2000 und 2003 eröffnen ganze neun neue Schweinske-Restaurants in den Stadtteilen Farmsen (2000), Wandsbek (2000), Bahrenfeld (2001), Fuhlsbüttel (2001), Billstedt (2002), St. Pauli (2002) und Rahlstedt (2003) sowie am Hauptbahnhof (2003). Mit der Eröffnung des Schweinske in Wedel (2002) geht es auch mit dem Wachstum außerhalb der Stadtgrenzen weiter.

2003

Sie ist von der Schweinske-Karte nicht mehr wegzudenken: die Currywurst. 2003 haben wir sie zum ersten Mal angeboten, heute ist sie einer unserer Bestseller.

2004

Unsere beliebte Werbekampagne „Bin im Schweinske“ geht an den Start. Die Plakate waren so erfolgreich, dass sie auch Jahre danach zum Teil noch in den Restaurants genutzt werden.

2005

Schweinske goes Hauptstadt: In Berlin wird das erste Schweinske-Restaurant in der Hauptstadt eröffnet – in bester Lage im Stadtteil Charlottenburg.

2005

Nach 22 Jahren wird es Zeit für eine Überarbeitung des Corporate Designs: Die Grundzüge des Schweinske-Logos bleiben erhalten, aber die Gesamtanmutung wird leichter und frischer.

2006 – 2008

Die Kette wächst weiter: Mit Standorten in Ahrensburg, Neugraben und am Stadtpark wird die Präsenz in Hamburg verstärkt, hinzukommen neue Städte wie Köln, Kiel, Hannover (alle 2006), Bremen (2007) und Remscheid (2008).

2007

Unsere Werbeanzeigen wussten schon immer zu überzeugen. So auch das Konzept aus dem Jahre 2007. Einfach saugut – wie unser Frühstück!

2007 starteten wir auch die Aktion „Wünsch Dir was“. Unsere Gäste konnten einen Wunsch in Höhe von 600 Euro äußern. Das Los entschied, welcher Wunsch erfüllt wurde. Eine auch für uns bewegende und ergreifende Aktion.

2008

Darauf sind wir stolz: Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) zeichnet uns 2008 aus für herausragenden Service in unseren Restaurants.

Und auch unsere Kreativität ist in diesem Jahr nicht zu bremsen: Wir führen die beliebten „Aktions-Schnitzel“ ein: Den Anfang macht das Caesar-Schnitzel, später kommen Spezialitäten wie das Barbecue-, Camembert-, Asia-, Mozzarella- oder Wiesn-Schnitzel hinzu. Zahlreiche Schnitzelgerichte haben wir unseren Gästen bis heute geboten – und arbeiten beständig an neuen, ausgefallenen Kreationen.

2009

Eröffnung der Schweinske-Restaurants in der Neustadt und in Ottensen.

2010

Wir arbeiten weiter an unserem Außenauftritt und der Positionierung der Marke Schweinske. 2010 führen wir erstmalig den Slogan „Schweinske …macht glücklich“ ein, der seitdem fester Bestandteil unseres Logos ist. Das ist alles andere als ein Marketing-Gag: Es ist ein ernst gemeintes Versprechen an unsere Gäste.

2011

Wir eröffnen in diesem Jahr zwei neue Schweinske-Restaurants: Im Januar geht das Schweinske Ochsenzoll an den Start, und im September nimmt Schweinske Platz an der „längsten Theke der Welt“: Mitten in der Düsseldorfer Altstadt eröffnen wir unser drittes Restaurant in Nordrhein-Westfalen – und bekommen Lust auf mehr …

2013

Der Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg boomt – und auch Schweinske wagt den Sprung über die Elbe: In zentraler Lage am Berta-Kröger-Platz eröffnen wir im März unser Restaurant auf der Elbinsel.

2014

Spätestens seit dem Erfolg unseres Düsseldorfer Restaurants wissen wir: Nordrhein-Westfalen ist ein viel versprechender Markt für Schweinske. Dort expandieren wir weiter und machen seit dem 8. Mai 2014 nun auch Dortmund glücklich.

Am Dortmunder Standort wird erstmalig auch ein neues Einrichtungskonzept umgesetzt, das sich künftig in allen neuen Restaurants der Kette wiederfinden soll: ein atmosphärischer Mix aus Tradition und moderner, warmer Farbgestaltung und Möblierung.